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avenTOURa: Reisen nach Cuba wieder planmäßig

Nach dem Durchzug des Hurrikans Irma können die avenTOURa-Reisen auf Cuba wieder planmäßig durchgeführt werden.

(bb) Der Hurrikan Irma hat in Cuba größere Schäden angerichtet als erwartet. Mittlerweile hat sich die Lage in den meisten Regionen aber wieder normalisiert.


Spendenübergabe von avenTOURa an die Bernhard Adolph-Stiftung in Havanna

Die touristische Infrastruktur ist lediglich auf Cayo Coco, Cayo Guillermo und Cayo Santa Maria stärker betroffen. Hier bleiben die Hotels bis voraussichtlich November geschlossen. Alle anderen Hotels in Cuba sind nahezu wieder uneingeschränkt in Betrieb. Alle von avenTOURa veranstalteten Reisen können daher wieder planmäßig durchgeführt werden. Für die Hotels auf den genannten Cayos werden gleichwertige Alternativen angeboten. Es besteht für Reisende nirgendwo auf Cuba ein erhöhtes Risiko als Folge dieses Hurrikans. Details zu den Auswirkungen der Naturkatastrophe auf den Tourismus unter http://www.aventoura.de/aktuelles/ .

Cuba-Spezialist avenTOURa hat in den Tagen nach Irma große Anstrengungen unternommen, seinen Reisegästen Umbuchungen oder eine frühzeitige Abreise zu ermöglichen. Selbstverständlich wurde auch ein kostenloses Rücktrittsrecht eingeräumt.

Wer sich fragt, ob er in Kürze eine Reise nach Cuba unternehmen kann, sollte bedenken, dass Cuba jetzt noch mehr als sonst die Einkünfte aus dem Tourismus benötigt. Nur so können der Wiederaufbau der teils zerstörten oder beschädigten Infrastruktur und ein Ausgleich der Verluste in der Landwirtschaft erfolgen. Die kubanische Wirtschaft hängt generell sehr stark vom Tourismussektor ab. Sie verfügt aktuell über keine wirtschaftlich starken Partner, die bereit oder in der Lage wären, eine ausreichende Hilfe zu leisten. Daher ist jede nach Cuba unternommene Reise auch ein Beitrag zur Behebung der Hurrikan-Schäden und zur Unterstützung der lokalen Bevölkerung.

Am 14.09.17, zwei Tage nach dem Durchzug des Hurrikans Irma, übergab der Hilfsverein avenTOURa proVIDA e.V. den beiden nichtstaatlichen Hilfsorganisationen Centro Cristiano in Cardenas und der Bernhard Adolph Stiftung / Kuba-Hilfe e.V. in Havanna insgesamt 8.000 US-Dollar. Damit stand bereits wenige Tage nach dem Hurrikan das Geld für eine sofortige Hilfe der Menschen zur Verfügung, die auf Cuba am schlimmsten von den verheerenden Folgen des Hurrikans Irma betroffen sind. Das Auge des Hurrikans zog in der letzten Woche über die Region rund um Cardenas, 150 Kilometer östlich von Havanna.

Weitere Hilfsmaßnahmen sind geplant und werden mit diesen Organisationen umgesetzt. Die Bernhard Adolph-Stiftung / Kuba-Hilfe ist für jede Unterstützung der Hurrikan-Opfer in Form von Spenden dankbar:
Bernhard Adolph-Stiftung / Kuba-Hilfe
Spendenkonto: 117 025 003
Sparkasse Gelsenkirchen
BLZ 420 500 01
IBAN-Code: DE23 4205 0001 0117 0250 03
SWIFT-BIC: WELADED1GEK

„Die Bernhard Adolph-Stiftung wird dafür sorgen, dass auch Ihre Hilfe umgehend besonders hilfsbedürftigen Menschen in Cuba zu Gute kommt“, betont Gerd Deininger, Geschäftsführer von avenTOURa. Nähere Informationen zur Stiftung unter http://www.kuba-hilfe.de .

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Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist der jeweilige Aussender:
avenTOURa GmbH

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