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PROJECT Investment Gruppe zum Wohngipfel

Bamberg, 05.03.2018. „Gerade in den Metropolstädten ist der Wohnungsmarkt durch hohe Preise und geringes Angebot derzeit stark angespannt“, erklärt Wolfgang Dippold, der Aufsichtsratsvorsitzende der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG und Gründer der PROJECT Investment Gruppe.

Dies führt auch dazu, dass trotz günstiger Rahmenbedingungen die Wohneigentumsquote in Deutschland bei rund 45 Prozent stagniert. Dies stellte das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einer Studie im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall fest. „Hintergrund war auch der erklärte Wille der Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode, die Eigentumsquote deutlich zu steigern. Hieraus ist leider nichts geworden“, so der Gründer der PROJECT Investment Gruppe, Wolfgang Dippold. Andere Studien belegen, dass in den Metropolen die Immobilienpreise und damit auch die Mieten weiter steigen werden. Der finanzielle Druck auf die Bürger wird also nicht weniger.

Koalitionspapier sieht Wohngipfel vor
„Nachdem nun die Vertreter der SPD mit einer 2/3-Mehrheit einer erneuten Koalition mit der CDU/CSU – diese hatte zuvor schon ihren Willen bekundet – zugestimmt haben, gehen die Immobilienverbände nun davon aus, dass der im Koalitionspapier vorgesehene Wohngipfel auch Realität wird“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Bamberger PROJECT Beteiligungen AG. „Mit dem Koalitionsvertrag könnte eine Trendwende in der Wohnpolitik eingeleitet werden. Wichtig ist, dass die Pläne für mehr Wohnungsbau und mehr Wohneigentum schnell umgesetzt werden. Auf dem Wohngipfel, der für 2018 geplant ist, müssen die ersten konkreten Maßnahmen beschlossen werden,” meint auch Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD. Darin hatten sich die Parteien dahingehend geäußert, die Eckpunkte für ein wohn- und baupolitisches Gesetzespaket unter dem Stichwort „Wohnraumoffensive” unter Einbeziehung der Länder, Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Gewerkschaften zu vereinbaren. „Es ist zu wünschen, dass dieser Wohngipfel baldmöglichst und dann mit einem konkreten Maßnahmenpaket durchgeführt wird“, meint der Gründer der PROJECT Investment Gruppe.

Konkrete Maßnahmen gefordert
So fordert beispielsweise der Präsident Immobilienverbandes IVD, Jürgen Michael Schick, dass Teile der Strategie konkrete Maßnahmen zur Baulandmobilisierung, zur steuerlichen und finanziellen Förderung sowie die Einführung einer Sonderabschreibung für den Wohnungsneubau vorgesehen sein müssten. Zudem seien Maßnahmen wie das Baukindergeld und neue KfW-Bürgschaften willkommen und notwendig. Aus seiner Sicht sei es wichtig, die „geplanten Ansätze des Koalitionspapier nicht klein zu reden“, sondern inhaltlich konkret auszugestalten. Hierbei würden sich die Verbände in die Diskussion ebenso einbringen, wie öffentliche Stellen. Nötig sei eine „große Koalition“ – also von Bund, Länder und Gemeinden - und eine nationale Offensive, die der Bund koordinieren müsse, sagte Mieterbund-Chef Lukas Siebenkotten beim jüngsten Branchengipfel des Verbändebündnisses Wohnungsbau in Berlin. „Ziel muss es sein, zum einen die Wohneigentumsquote zu erhöhen und somit gerade jungen Familien die Chance auf Immobilienerwerb zu ermöglichen. Zum anderen aber auch den Mietwohnungsbau und den sozialen Wohnungsbau durch geeignete Maßnahmen zu fördern. Dies jedenfalls verstehe ich unter einer Wohnrauminitiative“, so der Gründer der PROJECT Investment Gruppe, Wolfgang Dippold.

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