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Gallus Immobilien Konzepte über den anziehenden Schweizer Häuser- und Wohnungsmarkt

München, 19.03.2018. „Der weltweite Wirtschaftsaufschwung ist auch in der Schweiz angekommen“, meinen die Experten von Gallus Immobilien Konzepte mit Verweis auf jüngste öffentliche Zahlen. So rechnen die Ökonomen des Bundes für 2018 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent.

Bisher gingen sie von 2 Prozent aus. Dabei bezeichnete das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) das Wachstum als stark und überdurchschnittlich. Selbst für das kommende Jahr wagen sich die Fachleute der Seco schon an eine Prognose: 1,9 Prozent. Dieses Plus wird als „solide“ bezeichnet. Zum Wachstum beitragen dürften der Aussenhandel wie auch die Binnenwirtschaft. Die Beschäftigung wird demnach weiterhin ansteigen und die ohnehin niedrige Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen. „Beste Voraussetzungen also für die Immobilienwirtschaft und dies zeichnet sich auch aus einer aktuellen Einschätzung der Credit Suisse ab“, meinen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte.

Credit Suisse: „Aufschwung kommt wie gerufen“
Denn nach rund zwei Jahren der Preisrückgänge erwartet Credit Suisse für dieses Jahr in einigen Bereichen der Immobilienwirtschaft steigende Preise.

Eine gute Beschäftigungsquote, das Wirtschaftswachstum, weiterhin günstige Finanzierungen und fehlende Anlagealternativen führten zu einer hohen Nachfrage. Dabei ging in den vergangenen Jahren die Bautätigkeit bei Wohneigentum zurück. Die Ökonomen der Credit Suisse gehen für dieses Jahr von einer weiteren Verknappung aus und von anhaltend niedrigen Leerständen im Mietwohnungsbau. Die Preise dürften in den meisten Regionen um zwei bis 2,5 Prozent für Eigenheime und Wohnungen ansteigen. Vor Preisübertreibungen sei man indes aufgrund von regulatorischen Maßnahmen und demografischen Entwicklungen – die Schweiz wächst nicht mehr so schnell in der Bevölkerungszahl – geschützt. „Gute Voraussetzungen also für Investoren – sei es im Hinblick auf eigengenutzte Immobilien oder sei es im Hinblick auf Kapitalanlagen“, meinen die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte.

Regionale Unterschiede
„Dass sich dabei in der Schweiz eine ähnliche Entwicklung zeigt wie im deutlich größeren Deutschland ist verständlich, sind doch die Parameter ähnlich“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte. Meint: Die Preisentwicklung in der Schweiz ist sehr unterschiedlich und von der Attraktivität des jeweiligen Standortes abhängig. So steigen die Preise in Zürich und Genf überproportional, während sie in ländlichen Regionen stagnieren bis sinken. Im Umkehrschluss sind aber viele Regionen – beispielsweise die Region Winterthur bis St. Gallen - für manche Zielgruppen überhaupt noch preislich tragbar, selbst wenn sie eher in Zürich oder Zug arbeiten“, wissen die Verantwortlichen der Gallus Immobilien Konzepte. Ein gutes Verkehrssystem unterstützt diese Entwicklung.

Mietwohnungsbau weiterhin zäh
Auch der Leerstand im Mietwohnungsbau besteht überwiegend in eher ländlich strukturierten Gebieten. „Stadt-Land-Graben“ nennen dies viele. Dorthin waren Investoren „geflohen“, um überhaupt noch ausreichende Mietrenditen zu erzielen. Aber auch hier ist die Frage der Vermietbarkeit lediglich eine Frage des Preises. Credit Suisse geht daher von einer möglichen Reduzierung der Angebotsmiete von rund einem Prozent aus. „Das ist überhaupt kein Beinbruch, die Schweizer sind nur sehr verwöhnt“, so die Fachleute der Gallus Immobilien Konzepte. Für Bautätigkeiten im Mietwohnungsbereich in den Städten gehen die Immobilienexperten der Credit Suisse eher von einem Rückgang aus. Und schließlich würde auch der Mietwohnungsbau vom Wirtschaftswachstum profitieren.

Positive Aussichten
Ein positives Bild zeichnen die Immobilienfachleute von Credit Suisse für die kommenden Jahre für den Häuser- und Wohnungsmarkt. Immobilien blieben für Investoren weiterhin attraktiv. Von Vorteil wären zudem die weiterhin niedrigen Kreditzinsen und fehlende Anlagealternativen. „Allerdings seien den überdurchschnittlichen Renditen und massiven Wertsteigerungen der letzten Jahre Grenzen gesetzt. Was gut ist, damit die Eigentumsquote auch in der Schweiz wachsen kann“, so die Experten von Gallus Immobilien Konzepte.

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Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist der jeweilige Aussender:
Gallus Immobilien Konzepte GmbH

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